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Ende einer Ära

Jahrzehnte später!!!!

Wir schreiben den September 2007. Genauer Tag unbekannt. Was mir noch im Gedächnis hängen geblieben ist, ist die Tatschache das heute Sonntag ist.
Ein Tag wo man frei von allen Pflichten ist. Niemand vwerlangt das man in irgend einer Schule oder in meinen Fall inzwischen ein Praktikum erscheint.
Herrlicher Faulenzer Tag!!!!
An diesen Tag, erinnerte ich mich an diese Wunder schöne Seite die ich mal vor Urzeiten er öffnet habe und da ich so wie so nicht besseres zu tun habe bin ich mal hier vorbei geschneit um dies Seit halbwegs wieder auf den neusten Stand zu bringen.

Nun mein Leben hat in der Zeit eine stark Veränderung durch gemacht. Doch der Glückskäfer hat trotzdem seine Pflicht nicht ganz erfüllt.
Nun sitz ich nähmlich allein in meinen Zimmer und bin inzwischen völlig Freund-los. Eine Tatsache die ich nicht ganz so toll finde.
Was ihn eleminiert aus meinen Leben hat fragst du dich sicher. Ich sage nur ein Wort: Mutter!!!!!
Nein und es war zur Abwechslung nicht Meine!!!!!
Man glaubt es kaum doch meine Mutter hat keinen Anteil an dieser Veränderung in meinen Leben gehabt. Sie saß währendesen in einer Ecke und beabachte das ganz Trauerspiel und grinste in sich hinein, da SIE es anscheinend kommen sah.
Ich aber nicht!
Es fing mit den so heufigen Problem a das sich der Sche** Kerl mal wieder nich meldete. Er hatte es mal wieder anscheinend nicht nötig ein Lebenszeichen von sich zu geben.
Wieso den auch wir hatten ja zwei Wochen zusammen in Dänemark verbracht. Also brauchte er seine Auszeit *Nase rümpf* vor den Pc. Kein Grund zur Panik!
Fehler!!!!
Doch dann meldete sich der Herr dann doch um mich zu den Geburtstag seiner Schwester einzuladen. <<< Das Vorletzt mal wo ich ihn sah.
Der Tag war kein wirklicher Erfolg. Grund: wurde mehr als zweimal in eine peinliche Situation gebracht und das von keinen Anderen als von der Person von der ich glaubte das sie mich liebt. Sehr rücksichtsvoll von ihr!!! *grummel*
Was folgte war ein abermaliges Schweigen.
Langsam sammelte sich Wut bei mir an.
An einen Montag im Juli genaues Datum habe ich wieder verdrängt. Fuhr ich dann wut schnaubend zu den Grund meines Unmuts, da er nicht anders zu erreichen war. Ihm ist auch noch nicht aufgefallen, dass er doch eine Freundin hat um der er sich doch mal kümmern sollte.

"Ich darf dich hier nicht reinlassen!" waren die Worte der Begrüßung der Tante bei der mein Ex wohnt und trafen mich wie eine Faust ins Gesicht.
Eine Begrüßung die ich keinen Wünsche.
Dafür war ich nun den langen beschie*enden Weg bis ans AdW gefahren???
Meine Gedanken waren wie beteubt, mein Kommunikationssystem lahm gelegt und meine Reaktion auf ein Minimum reduziert. So stande ich da in der Tür. Jegliche Wut die sich wärend der Fahrt angestaut hatte, war auf einen Schlag wie Weg geblassen.
Der Ölgötze , zu dem ich geworden war, starrte ungläubig die Frau vor ihm an. Diese erklärte ruhig, dass ihr Neffe angeblich fast seine Ausbildung verloren hätte und nach keiner weiteren nennenswerten Reaktion meiner Seits war sie dann so gnädig mir eine Stunde bei den unter Karantäne stehenden Jungen zu gewährend.
Auf das schlimmte gefast stieg ich die Treppe hoch. Ich erwartete einen am Boden zerstörten Freund der niedergeschlagen auf seinen Bett liegen. Doch was ich fand war was Anderes.
ER saß an seinen heiß geliebte Pc und spielte ein Internetgame. Abermals zog die Verwirrung in meinen Hirn, was so wie so auf Schock gestellt war, ein. Nachdem er mein eintretten gemerkt hatte, löste er sich aber von diesen spiel, stand von seinen Stuhl auf und blieb einige Meter von mir leicht verlegen steh.
Ich kann ihn immer noch im Gedanken sehen, wie er bloß mit einer Hose bekleidet und seinen kurzen stoppel Haare da so stand und mir Versuchte zu verklickern, dass wir uns nicht mehr sehen können.
Nur langsam und zähflüssig kamen seine Worte in meinen Hirn an. Nun war alle weitern Funktionen auf Standby gestellt. Ich war zu keinen klaren Gedanken fähig. Ich stand vor einen Abgrund. Unter mir gähnte unendliche Tiefe und ich konnte keinen Schritt weiter machen ohne in das Bodenlose zu stürzen.
Nach seinen vor sich her gestammelter Entschuldigung und Erklärenung, schwieg ich ihn an. Was sollte ich auch anderse tun? War ICH nicht zu IHM gekommen um ihn eine Standbaucke zu halten und eventuell Schluß zu machen? Meine Welt war völlig aus den Fugen geraten und auf den Kopf gestellt.
Er bat mich etwas zu sagen, anscheinend war ihn mein Schweigen unangenehm. Einige Sekunden vergingen in dem ich ihn nur ungläubig an starrte. Bis ich ihn dann fragte was ich dazu sagen sollte.
Das Eis war gebochen. Er kam zu mir, wir setzten uns auf sein Bett und er tröstete mich, denn ich konnte es nicht vermeiden, das einzelne Tränen den Weg aus meinen Augen fanden, obwohl mein Hirn immer noch gelähmt war.
Er bot mir an das Ganze auf eine Freundschaft herunter zu Stufen, sodass ich die Möglichkeit habe mir einen neuen Freund zu suchen und nicht auf ihn warten bräuchte. Ich sagte nichts dazu, da die Worte zwar bei mir ankamen, doch ihre wahre Bedeutung mir verborgen blieb.
Ebenfalls lies er die laute vernehmen, dass er mich nicht verlieren wollte, was in Anbetracht der Situation komisch war und worüber ich im nachhinein nur Lachen kann.

Nach einer Weile begleitete er mich mit zu seiner Tür und nahm mich zum Abschied in den Arm. Als er sich wieder von mir lößte hatte er rote Augen, was mich ziemlich fertig machte, da ich ihn noch nie weinen gesehen hatte.
Mein beteubter Verstand produzierten die Worte, dass er doch nicht weinen sollte, dann drehte er sich um und verschwand im innern des Hauses. Seit dem habe ich ihn nicht wieder gesehen.
Ich drehte mich ebenfalls um und ging allein zur Bushaltestelle. Ich mussste mit den Tränen kämpfen den ganzen Weg über. Mich verfolgten seine roten Augen und die Tatsache, dass ich ihn nicht ganz egal war.

So ging eine Ära zu Ende und der Grund war ein Telfonat seiner Mutter mit den Chef von meinen Ex, worin erwähnt wurde das mein damaliger Freund seit er mit mir zusammen war ein wenig abgebaut habe. Seine Mutter, von der ich glaube das sie mit der Wahl seines Sohnes nicht einverstanden war, ergriff dies als ein Chance mich los zu werden. Sie puschte diese Aussage so hoch, dass keiner ihre Entscheidung mich von ihren Sohn verhalten zu wollen in frage stellte.
Doch auch er selbst wieder sprach nicht und fügte sich den Willen seiner Mutter. Dies tut am meisten Weh, denn hätte er mich wirklich nicht verlieren wollen so hätte er einen Weg gefunden.
23.9.07 17:14
 


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